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Aquarium Kaufen – So verwirklichen Sie ihr Projekt!

Inhaltsverzeichnis

  • Der Besatz
  • Die richtige Größe
  • Viele gute Hersteller
  • Preisvergleich
  • 3. Hilfestellung für den Kauf eines Nano Aquariums
    • Der Besatz
    • Die richtige Größe
    • Viele gute Hersteller
    • Preisvergleich
    4. Ratgeber für den Kauf eines großen Aquariums
    • Der Besatz
    • Das richtige Aquarium für den ausgewählen Besatz
    • Komplettset oder Einzelteile?
    • Viele verschiedene Hersteller

    Sie wollen ein Aquarium kaufen?

    Herzlichen Glückwunsch! – Das Hobby des Aquaristen ist ein spannendes und zugleich forderndes! Nehmen Sie es auf keinen Fall auf die leichte Schulter, denn über eines müssen Sie sich im Klaren sein: Die Bewohner eines Aquariums sind Lebewesen!

    Viele Aquariumbesitzer pflegen ihre Tiere leider nicht artgerecht, was dazu geführt hat, dass viele dieses Hobby in eine Schublade stecken und behaupten, dass Aquarien nicht Artgerecht sind. Dem ist nicht grundsätzlich so und damit Ihre Tiere sich in Ihrem Aquarium wohl fühlen, ist unsere dringende Empfehlung für Sie:

    1.  Vor dem Kauf über Pflege-, Vergesellschaftungsbedingungen und Herkunft der gewünschten Tiere und Pflanzen informieren.
    2. Fachliteratur und Profis auf dem Gebiet zu Rate ziehen.
    3. Nutzen Sie Facebook-Gruppen oder andere Soziale Plattformen!
    4. Spezialisierte, kompetente Zierfischhändler aus der Umgebung nutzen.
    5. Keinesfalls Sonderangebote beim Zierfischkauf in betracht ziehen, da diese dumping Preise meist aufgrund schlechter Transport- und Haltungsbedingungen zustande kommen.

    Das war’s dann auch schon. Viel Erfolg bei Ihrem persönlichen Projekt „Aquarium kaufen“ ! Hier geht’s direkt zum ersten Schritt!

     

    Bild eines Aquarium, dass gekauft werden kann.

    Aquariumart auswählen – Wohin soll der Weg gehen?

    Wie stellen Sie sich ein Aquarium vor? Sie haben jetzt sicherlichein Bild mit Kies, vielen bunten Fischen und einigen Pflanzen im Kopf.

    Wenn Sie wirklich nicht mehr haben wollen, können Sie gerne ein Aquarium kaufen und es genau so einrichten. Dass Sie mit diesem „Konzept“ aber weder sich selbst, noch Ihren zukünftigen Mitbewohnern das bestmögliche bieten, sollte auf der Hand liegen!

    Sie müssen entscheiden, ob Sie den Lebensraum der Aquarium Bewohner so artgerecht, wie möglich gestalten wollen und damit auf einige Dinge wie „Schnick-Schnack-Deko“ verzichten, oder eben nicht. Treffen Sie keine voreiligen Entscheidungen – es kann sehr viel Mühe kosten, den schönen aquamarinblauen Kunstkies wieder aus dem Aquarium zu entfernen, nachdem Sie bemerkt haben, dass er nach einiger Zeit Giftstoffe ins Wasser abgibt.

    Im folgenden Abschnitt finden Sie die 6 gängigen Aquariumarten und was Sie damit alles so anfangen können.

    1. Gesellschaftsaquarium

    Das Gesellschaftsaquarium ist das am häufigsten in den Häusern und Wohnungen der deutschen vorzufindene Aquarium. Bei diesem aquaristischen Konzept wird das Becken so eingerichtet und betrieben, dass möglichst viele verschiedene Arten einen artgerechten Lebensraum vorfinden.

    Um das zu gewährleisten, müssen Sie bei der Zusammenstellung Ihres Fischbesatzes darauf achten, dass die Tiere, die Sie miteinander vergesellschaften möchten, auch ähnliche Ansprüche an Ihre Umgebung haben.

    Sie werden es logischerweise – und da werden Sie mir zustimmen – kaum schaffen können, einen Amazonas-Zwergenbuntbarsch, der im Süßwasser lebt, mit einem Riffbarsch (Nemo und sein Vater, aus den bekannten Filmen findet Nemo und findet Dori) aus dem Meer in einem Aquarium artgerecht zu halten.

    Das Gesellschaftsaquarium ist für Einsteiger gut geeignet. Mit der richtigen Beratung können auch absolute Anfänger schnell eine Hand voll Arten finden, die gemeinsam gehalten werden können.

    Fragen Sie am Besten in einem lokalen Zoofachgeschäft nach einer persönlichen Beratung, oder Fragen andere, erfahrene Aquaristen. Hierzu können Sie beispielsweise einem Forum, oder einer Facebook-Gruppe beitreten.

    2. Biotop-Aquarium

    Ein Biotop-Aquarium versucht so nah an den natürlichen Lebensraum des in ihm wohnenden Lebewesens zu imitieren. Hierzu ist eine genaue Kenntnis über die Verhältnisse in der Natur und die technischen und materiellen Möglichkeiten diese umzusetzen nötig.

    Die exakte Kopie eines natürlichen Lebensraums ist aufgrund der Beschaffenheit eines Aquarium nahezu unmöglich. Es ist ein abgeschlossenes Ökosystem, das ohne Technik und den Menschen, der sich darum kümmert, nicht funktionieren würde. Abgesehen davon, wäre das, wenn es so nah wie möglich an der Natur sein sollte meist Trüb und undurstichtig.

    Aufgrund der intensiven Auseinandersetzung mit der Materie und der nötigen Kenntnisse über die vielen verschiedenen Funktionsweisen in einem natürlichen Ökosystem, empfehlen wir Anfängern nicht diese Aquariumart zu wählen.

    Wenn Sie jedoch den Charakter der Natur-Biotope so detailiert nachgestalten und imitieren möchten – was eine ziemlich schwere Herausforderung sein kann – dann wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

    3. Art-Aquarien – Der Tipp für Einsteiger

    Das Art-Aquarium wird so genannt, weil es genau einer Art alle Bedürfnisse erfüllt und somit den artgerechten Lebensraum schafft, den ein Tier verdient.

    Sie werden häufig genutzt, da einige Fischarten in einem Gesellschaftsaquarium zu vielen Krankheitserregern ausgesetzt wären und häufig krank werden würden. Andere Arten, wie z.B. der Zwergkugelfisch, werden aufgrund ihres agressiven Verhaltens im Art-Aquarium gehalten.

    Besonders Anfänger profitieren von den positiven Eigenschaften dieser Aquariumart. Aufgrund der klaren Bedürfnisse des gewählten Tiers, kommt es selten zu schwerwiegenden Fehlern bei der Haltung.

    4. Foto-Becken

    Bei einem Foto-Becken handelt es sich nicht um ein Aquarium im herkömmlichen Sinne. Diese kleinen Aquarien werden genutzt, um einzelne Fische oder Schwärme so zu positionieren, dass man sie optimal fotografieren kann.

    Hierzu wird das Becken so gestaltet, dass sich das Zentrum des Geschehens stets im forderen Bereich, nah der Frontscheibe befindet. Dadurch werden wunderschöne Bilder von den verschiedenen Bewohnern des Aquariums ermöglicht.

    5. Japanisches Naturaquarium

    Der Name spiegelt bei diesem Aquariumtyp nicht wieder, wofür er genutzt wird, denn mit Natürlichkeit hat es nichts zu tun. Es handelt sich hierbei um Pflanzenaquarien, bei denen besonders auf eine ästhetische Positionierung und besonders schöne Dekoration Wert gelegt wird.

    Fische oder Garnelen spielen in einem solchen Aquarium nur eine Nebenrolle. Sie dienen als eine Art „lebendiges Einrichtungselement„. Aufgrund der vielen künstlerischen Pflanzen in dem Becken, ist für den Betrieb eine starke Kohlenstoffdioxiddüngung, Beleuchtung und intensive Pflege vorausgesetzt.

    Wenn man sich an der künstlerischen Gestaltung von Aquarien erfreut und weniger Wert auf einen üppigen Fischbesatz legt, dann sind Japanische Naturaquarien genau das richtige. Für einen Anfänger, der sich meist eher für die Fische, als die Pflanzenvielfalt interessiert sind sie eher weniger geeignet.

    6. „Kitschbecken“

    Das „Kitschbecken“ hatten wir bereits bei der Beschreibung des Gesellschaftsbeckens angedeutet. Hiermit sind Aquarien gemeint, dessen Dekoration absolut nichts mit den natürlichen Gegebenheiten eines Lebensraums eines Aquariumbewohners zu tun haben könnten.

    Meist kommen Elemente wie blubbernde Schatzkisten, leuchtende Schiffwracks und versunkene Tempel – häufig kombiniert mit buntem Kies und Plastikpflanzen zum Einsatz. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, denn die Einrichtung eines Aquarium ist und bleibt Geschmackssache.

    Solange Sie die Bedürfnisse der Aquariumbewohner nicht negativ beeinflussen und keine schwerwiegenden Erkrankungen daraus resultieren, kö0bedenken Sie stets, dass alles, was Sie in das Aquarium einbringen, auch die Qualität des Wassers und somit den Lebensraum der Fische beeinflussen kann.

    Ein Kitschbecken ist demnach keine wirklich Aquariumart, aber wir wollten es uns nicht nehmen lassen, es hier zu erwähnen.

    Aquarium Online Kaufen – Vorteile und Nachteile 

    Vorteile beim Onlinekauf

     

    • grundsätzlich 14 Tage Rückgaberecht
    • in der Regel Versandkostenfrei
    • großer Preisvergleich
    • rund um die Uhr
    • große Auswahl
    • bequem

    Nachteile beim Onlinekauf

     

    • kein direktes „ausprobieren“
    • Umtausch auf dem Postweg
    • Lieferzeiten
    bild eines clipart fischs

    Aquarium Online Kaufen – Das Fazit

    Im großen und ganzen überwiegen die Vorteile deutlich die Nachteile.

    Sie können zwar das Aquarium nicht direkt „ausprobieren“ und müssen etwas auf den Versand warten, aber besitzen dafür grundsätzlich das Recht innerhalb von 14 Tagen vom Kauf zurückzutreten.

    Gleichzeitig haben Sie eine riesige Auswahl von vielen verschiedenen Aquarien, die sie rund um die Uhr bequem von zu hause aus miteinander vergleichen können, die bei Bestellung meist Versandkostenfrei zugesandt werden.

    Bei diesen Vorteilen kann man unserer Meinung nach den

     

    Das ist Ihnen bestimmt auch schon passiert

    Sie haben ein wunderschönes Aquarium bei einem Freund oder Bekannten gesehen und haben sich gedacht: »So eins möchte ich auch haben!«. Verständlich!

    Am liebsten wären Sie sofort los und hätten sich ein Aquarium in Ihrem Fachgeschäft vor Ort gekauft und einfach angefangen, richtig? Und da kommen wir zum größten Problem beim Thema Aquarium-Kauf.

    Es gibt viele verschiedene Aquarien, die für die verschiedensten Arten von Tieren und Pflanzen geeignet sind. Vielleicht wollen Sie ja nur eine kleine Gruppe von Guppys oder aber auch viele verschiedene Fische in Ihrem Aquarium halten.

    Wenn Sie ein Aquarium Komplettset kaufen möchten, müssen Sie sich vorher informieren. Hierbei können wir Ihnen helfen, damit es den Aquariumbewohnern am Ende auch gut ergeht.